Gerüchten zu Folge soll die Anti-Antifa einen V-Mann in die Kreise des APPD Supergau Franken eingeschleust haben um weiterhin, nach dem Gang der Partei in den Untergrund (Wir haben berichtet!), Insiderinformationen der Pogo-Anarchisten zu beziehen. Dieser V-Mann soll skandalöser Weise aus der Führungsriege des Supergaus Franken stammen. Alle KamernossInnen aus Franken sind äußert betroffen über diesen Verdacht und gerade deswegen zunehmend verschlossener was die Bekanntgabe von geheimen Treffen und Veranstaltungen der Partei betrifft.
Wenn man Nachforschungen der SSSSS (Super-Sicherheits-Saal-Schutz-Securitate) glauben darf, geht dieses Gerücht aus Kreisen der „Antifaschistischen Aktion“ hervor, jedoch ist noch unklar wo sich die ursprüngliche Quelle verbirgt. Weitere Ermittlungen ergaben zudem, wenn man Befragungen des geheimen Geheimdienstes Bielefeld der APPD glauben schenken darf, dass eine größere Menge Finanzmittel aus der Parteikasse des Supergaus Frankenentwendet wurde. Unklar ist ob die Anti-Antifa-Gerüchte und der Diebstahl aus der Kasse eine Verbindung aufweist. "Wenn dem so wäre,..." meint ein Sprecher des geheimen Geheimdienstes Bielefeld der APPD, Karsten Bierfuizl, „...wäre der Hauptverdächtige in den Ermittlungen, ohne einen Zweifel der Kommerzienrat des APPD Supergau Franken.“
Bis auf einen Beisitzer der Nürnberger Führungselite beteuern alle Mitglieder die uneingeschränkte Treue und Aufrichtigkeit des Kommerzienrats gegenüber der Anarchistischen Pogo-Partei Deutschlands, sowie seine seit jeher bekannten antifaschistischen Wurzeln. Die Anklage gegen die Veruntreuung von Geldern der Partei wurde jedoch mehrfach von Beisitzer Armando gegen den Kommerzienrat Lutz erhoben, so zum Beispiel auf diversen Konzerten in Nürnberg und auf dem Bierkistenrennen 2009, nach dem der Kommerzienrat angeblich im lallenden Zustand die Entwendung von "Bvier Euro" für eine Schachtel Zigaretten zugab.
Im Zuge dieser Aussage „wurde ihm sofort nach dem Bierkistenrennen die Spendenbox mit den Biereinnahmen entzogen und bis zum heutigen Tag nicht zurückgegeben“, erklärt Nils H., 1. Vorstand des Supergau Frankens. Zu den Anklagepunkten äußerte sich der Kommerzienrat mittlerweile persönlich und überzeugend:
„Ich soll also V-Mann der Anti-Antifa sein? Wer behauptet das? War ich nicht von Anfang an beteiligt an Friedensverhandlungen der APPI mit Palästina? Wollte ich etwa nicht die Balkanisierung Gazas und die Errichtung von Bierbrunnen überall im Geheiligten Land? Ich bin mir sicher, dass die kursierenden Gerüchte der klägliche Versuch sind, meine Person vor meinen KamernossInnen und SympathisantInnen bloß zustellen und mir eventuell sogar meinen verdienten Posten als fanatischer, leidenschaftlicher und geliebter Einpeitscher streitig zu machen! Wir sollten uns mit wichtigeren Dingen wie hausgemachter Gerüchtesuppe beschäftigen, nach der Wahl ist vor der Wahl, das sind wir den Nichtwählern schuldig! Ach ja und ich fordere die sofortige Übergabe der Spendenbox an meine Person um deren Inhalt nach Satzung und Statut, auf dessen ich meinen Eid geleistet habe, pogoanarchistisch zu verbrassen.
Zur Veruntreuungsaffäre werde ich mich weiterhin ausschweigen.“
