Bericht vom 4. ordentlichen Parteitag in Berlin!
04.05.2008 - Volker/Christo
3.Mai 2008, Berlin, Hinterhofbunker:
10:00 Wecken
10:15 körperliche Betätigung
10:45 rituelle Waschungen
11:00 - 14:00 Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme

Ohne Mampf kein Kampf!
16:00
Der 4. ordentliche Parteitag wird nach langwierigem Uhrenvergleich und
Koordination des Ablaufplanes zur Eröffnung des Parteitages
nach
15 Minuten, durch den 1.Bundesvorsitzenden und heldenhaften
Pogo-Anarchisten, Christo Großmann, eröffnet.
16:15
Benennung des Schriftführers und Versammlungsleiters, wobei es
zu
erheblichen Diskrepanzen über eine Einigkeit kam, da der eine
terminlich gebunden und der andere seinem Tagesziel schon erheblich
nahe war.
16:25 Die Beschussfähigkeit wurde festgestellt und die
Delegierten begrüßt.
16:30
Als erster Redner belobigte Herr Schmidtke die gute Organisation des
Parteitags und forderte eine schonungslose Darstellung der aktuellen
Situation in der APPD, welches auch bei allen anderen Anwesenden auf
Unterstützung traf. Der 2.Bundesvorsitzende, Perzel, begann
als
zweiter Redner mit seinem Tätigkeitsbericht über die
letzen
Jahre bis hin zu dem grossen Zerwürfnis mit den Personen des
GDNK(Geheimes Diktatorisches Notstandskomitee) und der daraus
resultierenden Entfernung des GDNKs aus der Partei bis zum heutigen
Tage. Diese Kurze und knappe Darstellung wurde aufbauend von allen
Anwesenden zur Kenntnis genommen. Danach begann Christo
Großmann
mit seinem schon lange erwarteten Tätigkeitsbericht. Gleich am
Anfang seiner Rede ging er schonungslos mit sich und seinen
Versäumnissen ans Werk und erörterte die Grundlagen
des
Zerwürfnisses mit der Nagel-Bande im Jahre 2005. Danach
berichtete
er die volle Wahrheit über den Vorfall auf dem Force-Attack
2006,
wo er und der Betreiber des Kommerz-Shops, Herr Kirchberger alias Felix
Gerbrod, aneinander geraten sind. Auch ließ er nicht aus, was
wirklich in der Auseinandersetzung mit Jochen Bix geschah. Anwesende
Zeugen der Vorfälle bestätigten seinen
Wahrheitsgehalt und
stellten sich den Fragen aus der Allgemeinheit. Die Masse kam zu dem
Entschluss, dass Christo weiterhin ein verantwortungsvolles Mitglied
der APPD ist und schon immer war.

Die pogo-anarchistische Elite
Anschließend
erörterte Christo Konflikte mit der Pogo-Partei und
erklärte
sein daraus resultierendes fasst eineinhalbjähriges
Zurückhalten, was seine innerparteilichen Aktivitäten
angeht.
Unverständlich für die meisten Pogo-Anarchisten
schwieg er
sich über diese Vorfälle bisher lieber aus, anstatt
sich
ausgiebig darüber auszulassen und einen nicht endenden
Stellungskrieg mit seinen Feinden auszutragen. Zumal er keinerlei
Chance gegen diese, mit der Staatsgewalt operierenden Gruppe aus Hamburg hatte. Für die Partei und
für
ihn selbst ist es am geschicktesten gewesen, diesen Konflikt nicht
öffentlich darzustellen, bis nicht alle Gerichtsprozesse
beendet
waren. Auch erklärte er daraufhin warum die
Landesverbände
Berlin und Brandenburg in den letzten Jahren über keine
nennenswerten Aktionen verfügten, bzw. sie in einem
künstlichen Koma gehalten wurden, welches allen Anwesenden
einleuchtend dargelegt wurde. Anschließend legte Christo
einen
Kassenbericht vor, der bis vor das Jahr 2005 zurückdatiert war
und
aus dem auch hervorging, weshalb es zum Bruch mit Karl Nagel kommen
musste. Der aktuelle Führungszustand der Partei wurde von
Christo
mit seinen Aufgaben und Kompetenzen differenziert dargelegt und auf die
Vergangenheit reflektiert. Zum Ende seiner Rede legte er noch
Erfahrungswerte, Ratschläge und Strategien zur Neugliederung
der
Parteiführung, zu ihren Kompetenzen und Aufgabenbereichen
offen.
Diese wurden wohlwollend von den anwesenden Delegierten aufgenommen.
Daraufhin legte er sein Amt als Großadministrator nieder.
Nachdem
einigen Anwesenden von dieser mitreißenden
dreiviertelstündigen Rede die Ohren schon bluteten wurde eine
Pause eingelegt.

Foto von einem unbekannten Wahlbeobachter
17:45 Pinkelpause mit persönlichen und intimen
Gesprächen.
18:00
Der alte Vorstand wurde entlastet und entlassen. Es wurde ihm
für
die hervorragende Arbeit ein Lob ausgesprochen, woraufhin der
Schatzmeister aus tiefstem Herzen schrie "Freiheit!, Freiheit!, endlich
Frei!"
18:10 Überlegung eines Putschversuches aus den Reihen der
Hessen.
18:11
Beginn der geheimen Vorstandswahl der APPD und Benennung des
Wahlleiters Ronny, das sprachliche Maschinengewehr der Pogo-Anarchie.
Langweilige und langwierige Vorstandswahl mit dem Ergebnis das
komischerweise ein Neuling zum Großadministrator
gewählt
wurde, unerklärlicherweise ein ehemaliger
Vorstandsvorsitzender
zum Administrator gewählt wurde, ein Ja-Sager das Amt des
Schatzmeisters übernommen hat und zwei weitere finstere
Gesellen
die Ämter des Inspektors und Polit-Komissars
verantwortungsvoll
auf demokratische Weise zugeteilt bekamen. Nach dieser Tortur fand sich
keiner mehr in der Lage Einwände zu erheben und alle waren
heilfroh die Wahl hinter sich gebracht zu haben. Der Himmel verdunkelte
sich, die Stimmung wurde finster, doch es gab kein Erbarmen.
19:15
Beginn der geheimen Wahl des Bundesschiedsgerichtes der APPD. Die
schneidigsten, willfähigsten, redegewandtesten und juristisch
bewandertsten rissen sich sofort in geheimer Wahl die Posten unter den
Nagel. Sie versprachen unter feierlichem Eid schonungslos innerhalb der
Partei mit allen Schädlingen aufzuräumen und die
ganze
unerbittliche Wahrheit ans Licht zu bringen. Sofort wurden sie mit
Klagemöglichkeiten, mit denen die APPD mal so richtig
aufräumen würde, überhäuft.
19:45 Schweigeminute(Erschöpfung)
19:46 Verteilung des neuen Satzungsvorschlages unter den Anwesenden.
19:50 Alle Änderungen der neuen Satzung wurden ausgiebig
besprochen und durchgekaut.
20:13 geheime Abstimmung über die neue Satzung.
20:25 Vorstandsvorschlag zur Teilnahme an Europawahl und Bundestagswahl
2009
20:27 Den Vorschlägen zur Wahlteilnahme wurde unter
frenetischen Beifall zugestimmt.
20:30 Der Saalschutz schreitet ein und sorgt für Ruhe und
Ordnung.
20:31 Vorschläge für neue Ehrenmitglieder werden
angenommen und abgestimmt.
20:45 Beginn mit den Redebeiträgen von Mitgliedern der APPD.
22:00 letztes Gruppenfoto und offizielle Beendigung des 4. ordentlichen
Parteitages der APPD in Berlin, Anno Mai 2008.

Das Ende vom Anfang

Bierreserven nach dem Parteitag - jetzt kann die Party losgehen!

Farbe bekennen!

Pogo-Anarchisten aus allen Ländern friedlich vereint.

Der Erfolg der Partei wird gefeiert - Pogo Prost!